Die Kühlung im Weltraum ist aufgrund des Vakuums extrem anspruchsvoll. Das Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut, HHI entwickelt Technologien für das Thermomanagement in der Raumfahrt. Um die Wärmeabfuhr von Satellitenkomponenten und Raketendüsen zu verbessern, bearbeitet das Forschungsteam deren Außenseiten mittels Femto- und Nanosekundenlasern. Dass die strukturierten, hochemissiven Metalloberflächen eine wesentlich effizientere Kühlung gewährleisten, demonstrieren die Forschenden am Fraunhofer-Gemeinschaftsstand auf der ILA 2026.